Offbeat goes Fuckparade 2016

Fuckparade Berlin 2016 – Benni liebt es dort mit dem crazy unkonventionellen und wütenden Volk ins Gespräch über Jesus zu kommen.fuckparadeDie Fuckparade soll sich als Gegenentwurf zur kommerziellen Loveparade, gegen die Ausgrenzung von Subkulturen auflehnen.

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Benni konnte dort in der Vergangenheit mit einem eigenen Themenwagen „Crack kills, Jesus saves!“ mitfahren und (verbotenerweise) auch stündlich predigen. benni-fuckparade-wagenGott hat es auch ermöglicht, dass Benni allen Widerständen zum Trotz auf der Hauptbühne predigen konnte, ohne dass ihm der Ton abgestellt wurde.

 

„KEIN JESUS, KEIN GOTT, KEINE BIBEL!“, hieß es das Jahr später im Vorgespräch mit den Veranstaltern. Seitdem geht Benni einfach in der Masse mit und evangelisiert, betet für Menschen und hat die beste Zeit überhaupt! Da ist er ganz in seinem Element!benni-fuckparade

 

Das Kreuz aufstellen!

Am Samstag, 08.Oktober 2016, haben Benni und Annika wieder das sogenannte „Gruppentreffen“ (GT) auf der Wiese vor dem Berliner Dom besucht. Jeden 2. Samstag im Monat treffen sich dort ca. 60-80 Jugendliche aus verschiedenen Subkulturen und trinken und quatschen dort bis zum Morgengrauen.

Benni hatte diesmal eine radikale Idee, die ihm auf der Holy Spirit Night am Wochenende zuvor kam:

„ICH STELLE MITTEN DRIN EIN KREUZ AUF!“

Gesagt, getan. Benni fackelt ja nicht lange!

Mit einem etwa 2m großen Kreuz beladen, näherten wir uns gegen 19:30 Uhr der GT-Meute.

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Tatsächlich, wer wagt, gewinnt! Die Jugendlichen tummelten sich am Kreuz, stellten Fragen und noch mehr Fragen! Annika sprach mehr als 2 Stunden mit einem jungen Mann, der am Ende sogar unbedingt das Kreuz zurück ins Auto tragen wollten.

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Nicht einfach eine Hand vorne, die andere hinten, sondern „Jesus-Style“ über die Schulter!

Das Kreuz war wie ein Magnet an dem Abend. Das machen wir sicher wieder!